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	<title>Südnorddeutsche. &#187; Bachelor</title>
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	<description>bellum omnium contra omnes</description>
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		<title>Untrivialer Blödsinn</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 11:59:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Isa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ökonomie]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;So ein Psychopath&#8230; Ich studiere hier Wirtschaft und nicht Physik!&#8221; zwischte ein legendärer Student im Fahrstuhl der Universität Paderborn. Der meinte zwar nicht Prof. Dr. Dr. Andreas Löffler vom Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbs. Finanzierung und Investition, trotzdem brach dieser am 22. Juli 2009 mal eine Lanze für die geplagte Studentenschaft der Wirtschaftswissenschaften. Am Mittwoch hielt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_518" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-518" title="loeffler" src="http://blog.isabellprophet.net/wp-content/uploads/2009/07/loeffler-300x213.jpg" alt="Prof. Dr. Andreas Löffler" width="300" height="213" /><p class="wp-caption-text">Prof. Dr. Dr. Andreas Löffler (Foto: UPB)</p></div>
<p>&#8220;So ein Psychopath&#8230; Ich studiere hier Wirtschaft und nicht Physik!&#8221; zwischte ein legendärer Student im Fahrstuhl der Universität Paderborn. Der meinte zwar nicht Prof. Dr. Dr. Andreas <a title="Löfflers Homepage auf den Seiten der Universität Paderborn" href="http://groups.uni-paderborn.de/loeffler/" target="_blank">Löffler</a> vom Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbs. Finanzierung und Investition, trotzdem brach dieser am 22. Juli 2009 mal eine Lanze für die geplagte Studentenschaft der Wirtschaftswissenschaften.</p>
<p>Am Mittwoch hielt András Gábor Löffler, wie er eigentlich mal hieß, seine Antrittsvorlesung in Paderborn zum Thema &#8220;Zeitdiskrete und Zeitstetige Modelle in der Unternehmensbewertung&#8221;. Klingt ganz furchtbar? War es eigentlich gar nicht.</p>
<p><span id="more-517"></span></p>
<p>Dabei hätte der gebührtige Ungar sogar die besten Voraussetzungen, die Studenten nach Strich und Faden zu quälen, hat er schließlich 1993 in Mathematik promoviert. 1995 hatte er den Weg ins Licht dann doch noch gefunden und schob einen zweiten Titel in Wirtschaftswissenschaften hinterher.</p>
<p>Statt die versammelte Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät mit Formeln und hochkomplexen, aber auch hochmodernen Modellen zu beladen, warf Löffler die Frage auf, was diese Modelle eigentlich bringen. Warum hat man ein zeitstetiges Modell für die Kursberechnung &#8211; das heisst jetzt soviel wie in jedem Augenblick tut sich da was, auch zwischen den Augenblicken, und dazwischen, und so weiter &#8211; wenn die Börse nur zehnmal in der Sekunde tickert? Klingt, als wär das ziemlich oft. Aber zwischen unendlich oft und zehnmal in der Sekunde gibt es eben doch noch einen Unterschied. Modelle, die diesen Umstand berücksichtigen, sind <em>trivial</em>. So urteilen zumindest die beliebten A-Journals.</p>
<p>Modelle, die diesen Umstand nicht berücksichtigen, sind vielleicht nicht trivial. Allerdings sind sie leider realitätsfern. Jetzt muss man sich halt entscheiden. Die Universitäten haben sich natürlich längst entschieden. So sieht Löffler in den komplexen Modellen vor allem eine Eintrittsbarriere für Ph.D (die Ami-Version vom Dr.) und Professoren-Aspiranten. Allerdings haben sie sich damit auch entschieden, dass man ohne fundierte mathematische Ausbildung &#8211; Löffler schätzt mindestens zwei Semester reine Mathematik als realistisch ein &#8211; eben nicht mehr forschen darf. Zumindest kriegt man keine Stelle und keine Aufmerksamkeit (also Geld) dafür. Warum? Warum auch immer. Es ist halt so.</p>
<p>Bleibt zu hoffen, dass einige der Paderborner Entscheidungsträger in der vergangenen Nacht über Löfflers Argumenten wach gelegen haben. Die neuen Professoren sind zwar hochqualifiziert und forschungsaktiv &#8211; aber sie sind auch zu einem großen Teil Mathematiker. Das geht zu Lasten der Studenten, die dieses Niveau dann von Anfang an abbekommen. Warum? Warum wenn überhaupt nicht erst im Masterstudium? Warum auch immer&#8230;</p>
<p>Ich war immer für ein hohes Studienniveau, aber nicht im ersten Jahr. Viele der heutigen Bachelorstudenten wollen nur eins &#8211; arbeiten. Und wenn die Forschung sich selbst nur noch infinitesimal interessant macht, können sich die Wirtschaftswissenschaftler ihren Nachwuchs bald wirklich nur noch unter den Mathematikern suchen.</p>
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		<title>Masterstudienplatz für alle?</title>
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		<pubDate>Sat, 18 Jul 2009 10:48:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Isa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Göttingen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesellschaft]]></category>
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		<description><![CDATA[Auf der Petitionsseite des Deutschen Bundestags gibt es eine neue Petition zum Thema Masterstudienplätze für alle. Ich halte es weiterhin für einen riesen Fehler, Masterstudienplätze unabhängig von Noten vergeben zu wollen und die Phrase &#8220;unabhängig von Note, Herkunft und sozialem Stand&#8221; ist nichts weiter als deplazierte Polemik. Trotzdem sollte es in meinen Augen möglich sein, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Petitionsseite des Deutschen Bundestags gibt es eine neue Petition zum Thema Masterstudienplätze für alle.</p>
<p><a href="http://blog.isabellprophet.net/wp-content/uploads/2009/07/bundestag.jpg"><img class="size-full wp-image-503" title="bundestag" src="http://blog.isabellprophet.net/wp-content/uploads/2009/07/bundestag.jpg" alt="Deutscher Bundestag, ePetitionen" width="277" height="106" /></a></p>
<p><span id="more-502"></span></p>
<p>Ich halte es weiterhin für einen riesen Fehler, Masterstudienplätze unabhängig von Noten vergeben zu wollen und die Phrase &#8220;unabhängig von Note, <em>Herkunft und sozialem Stand</em>&#8221; ist nichts weiter als deplazierte Polemik.</p>
<p>Trotzdem sollte es in meinen Augen möglich sein, dass jeder Student, der gewisse Vorleistungen erbracht hat, auch einen Masterstudienplatz erhält. Insbesondere in Bezug auf die Lehrerausbildung bleibt dies unumgänglich.</p>
<p>Daher, und weils ja irgendwie im Sinne aller ist und bleibt:</p>
<h2>Die Petition im Wortlaut:</h2>
<blockquote>
<div class="normaltext">Der Deutsche Bundestag möge beschließen, dass jeder Bachelorabsolvent einen Masterstudienplatz erhält, unabhängig von Note, Herkunft und sozialem Stand.</div>
<p><em>Begründung</em></p>
<div class="normaltext">Mit der jetzigen Regel, bei der es so organisiert ist, dass nicht alle einen Masterplatz erhalten, steigt der Konkurrenzkampf unter den Studenten. Es geht nur noch darum gute Noten zu erzielen, um einen Masterstudienplatz zu erhalten. Die Möglichkeit Interessen auch innerhalb des Studiums zu vertiefen bleibt aus. Der Bachelor ist meist nicht berufsqualifizierend, sodass die übrig gebliebenen Studenten kaum etwas mit dem Abschluss erreichen können. Zunehmend wird die Qualität sinken durch das angestrebte Ziel, dass die Studenten möglichst schnell das Studium beendet haben müssen. Dies alles ist nicht tragbar, wenn ein Studium interessant sein soll und auf den Beruf vorbereiten soll!</div>
</blockquote>
<div class="normaltext">Und nochmal der <a title="ePetitionen für den Deutschen Bundestag" href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=5178" target="_blank">Link</a>.</div>
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		<title>Mehr Studenten sind weniger Studenten. Oder so.</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Jul 2008 19:19:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Isa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Bachelor]]></category>
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		<description><![CDATA[Nein, verstanden hab ich das jetzt selber auch nicht. Eigentlich haben wir ja echt miese Studienbedingungen, volle Hörsäle und so. Jetzt sind es aber auf einmal zu wenig Studenten weil die Zugangsbeschränkungen zu groß sind? Da frag ich mich doch irgendwie, wo die noch hingesteckt werden sollen..? Schlechte Studienbedingungen Es mag ein halbes Jahr her [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, verstanden hab ich das jetzt selber auch nicht. Eigentlich haben wir ja echt miese Studienbedingungen, volle Hörsäle und so. Jetzt sind es aber auf einmal zu wenig Studenten weil die Zugangsbeschränkungen zu groß sind? Da frag ich mich doch irgendwie, wo die noch hingesteckt werden sollen..?</p>
<p><span id="more-97"></span></p>
<h2>Schlechte Studienbedingungen</h2>
<p>Es mag ein halbes Jahr her sein, da war die Diskussion wieder ganz groß: Überfüllte Hörsäle, volle Seminare, viel zu wenig Professoren haben keine Zeit für die Betreuung von viel zu vielen Studenten, die Regelstudienzeiten können nicht eingehalten werden weil Pflicht-Fächer nicht mit ausreichenden Plätzen angeboten werden. Gerade der letzte Punkt ist gravierend &#8211; weil teuer.</p>
<p>Verschlimmert wurde die Lage durch die Umstellung von Diplom auf Bachelor. Vielerorts werden Schwerpunkt-übergreifende Fächer einfach zusammengeschmissen &#8211; mit ca 800 anderen Studenten aus Wirtschaftsinformatik, -wissenschaften, -pädagogik, -ingenieurswissenschaften und anderen Fachbereichen gemeinsam in einem auf 600 Personen ausgelegten Hörsaal sitzen und sich in 90 Minuten pro Woche &#8220;Grundzüge aller Art&#8221; anzuhören war auch eines der Highlights meines Studienlebens. 800 Studenten waren das aber auch nur, weil Gott sei Dank genügend Leute keine Lust auf ihr Studium haben und wegbleiben. Danke nochmal an dieser Stelle.</p>
<h2>Hohe Zugangsvoraussetzungen</h2>
<p>Wer zur Uni will muss erstmal einige Voraussetzungen mitbringen. Das sieht der <a title="Spiegel-Online" href="http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,568609,00.html" target="_blank">Spiegel </a>auch so. Erstmal braucht man natürlich Geld. Neben dem Bachelorstudium lässt sich immer schlechter arbeiten weil es auf Vollzeit ausgelegt ist.</p>
<p>Ein weiteres Problem sind die Studiengebühren. Dass man für diese einen günstigen Kredit bekommt wird bei der Argumentation jedoch geschickt <a title="Vollbeschäftigung trotz Klassengesellschaft?" href="http://blog.isabellprophet.net/2008/vollbeschaeftigung-trotz-klassengesellschaft.html" target="_blank">unterschlagen</a>. Würde ja auch nicht ins traurige Bild passen.</p>
<p>Was das Chaos bei der Einschreibung angeht kann ich mich getrost anschließen. Ich selbst habe es nach dem Grundsatz &#8220;Wer mich das Formular nicht finden lässt hat mich auch nicht verdient&#8221; gehalten&#8230; allerdings ist es wohl doch eher umgekehrt. Das junge Menschen nicht studieren, weil sie im Internet kein Bewerbungsformular finden &#8211; und nichtmal ne Telefonnummer zum nachfragen? &#8211; erscheint mir etwas <em>sehr </em>weit hergeholt.</p>
<p>Kern der Kritik soll aber auch die &#8220;Entmachtung der ZVS&#8221; sein. Für mich sei es mal dahingestellt, ob persönlichere Auswahlverfahren, bei denen immer häufiger Motivationsschreiben vorausgesetzt werden, wirklich zu einer unfairen Auswahl führen. Wenn sich hier jedoch die Auswahl nach Abiturnote gewünscht wird, was hat die <a title="F.A.Z. Artikel" href="http://berufundchance.fazjob.net/s/Rub1A09F6EF89FE4FD19B3755342A3F509A/Doc~EDF753F52FD984F6BBA31C808BD9C9C90~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">F.A.Z.</a> dann gegen die angeblich so hohen Numerus Clausus Werte?</p>
<p>Und wie passt eigentlich die Forderung nach einem erleichterten <em>fachlichen </em>Zugang mit den überfüllten Hörsälen und überfordertem Lehrpersonal zusammen?</p>
<h2>Ich fordere auch!</h2>
<p>Und zwar kleinere Hörsäle, höhere NCs und noch persönlichere Auswahlverfahren.</p>
<p>Viele Studenten sehen ihren Studiengang nur als Sprungbrett in ein schickes Büro und den passenden Nadelstreifenanzug. Von mir aus, aber dafür kann man auch vernünftig arbeiten. Wobei diese Forderung wieder mit Chancengleichheit in der schulischen Bildung verknüpft wäre &#8211; und damit zu viel verlangt ist.</p>
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		<title>Kleine Sprünge oder große Hüpfer?</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Jul 2008 20:48:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Isa</dc:creator>
				<category><![CDATA[Arbeit]]></category>
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		<description><![CDATA[Bildung hat eine Rendite von 8%. Das habe ich im zweiten Semester in Makroökonomie gelernt, hat mir in der Klausur jetzt zwar nicht unbedingt geholfen, aber zumindest das Gefühl war ganz gut. Trotzdem gibt es natürlich Unterschiede. Die sind allerdings manchmal sogar noch kleiner, als sie eigentlich sein sollten. Die Stufen Im Schnitt verdienen Menschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bildung hat eine Rendite von 8%. Das habe ich im zweiten Semester in Makroökonomie gelernt, hat mir in der Klausur jetzt zwar nicht unbedingt geholfen, aber zumindest das Gefühl war ganz gut.  Trotzdem gibt es natürlich Unterschiede. Die sind allerdings manchmal sogar noch kleiner, als sie eigentlich sein sollten.</p>
<p><span id="more-18"></span></p>
<h2>Die Stufen</h2>
<p>Im Schnitt verdienen Menschen mit Berufsausbildung etwa 20% (es handelt sich um Durchschnittswerte) mehr als solche ohne. Ob es sich dabei um Arbeitnehmer oder um Personen allgemein geht bleibt uns der <a title="F.A.Z. Artikel vom 3. Juli 2008 " href="http://www.faz.net/s/Rub1A09F6EF89FE4FD19B3755342A3F509A/Doc~E9F4EEDFB233A4922999E25153688C7EE~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">F.A.Z.-Artikel</a> leider schuldig, aber schon rein intuitiv wird klar, dass der Unterschied doch durchaus etwas größer sein könnte.</p>
<p>Menschen mit einer höheren beruflichen Ausbildung haben ein zwischen 35% und 41% höheres Gehalt als Menschen ohne jede Ausbildung, zumindest in Relation zu den Ausgebildeten leuchtet das schon ein.</p>
<p>Akademiker resp. Personen mit Hochschulabschluss bekommen etwa 63-67% mehr. Während Berufsausbildungen für gewöhnlich mit Gehaltszahlungen einhergehen, handelt es sich hier jedoch um die Gruppe, mit den höchsten Bildungsausgaben, zunächst mal ein reines Verlustgeschäft. Insbesondere die neuen Bachelorstudenten hören heute bereits zu Anfang des Studiums, dass die Studiengänge nicht darauf ausgerichtet sind, Nebenjobs zu ermöglichen.</p>
<h2>Mehr Bildung&#8230;</h2>
<p>Der Bologna-Prozess (oder auch &#8220;Bologna-Scheisse&#8221;, wie ein ehemaliger Dozent von mir es nannte) brachte uns nun noch mehr Abstufungen. Zum Diplom (eigentlich 4,5 Jahre, gerne mehr) kommt der darunter angesiedelte Bachelor (idR 3 Jahre) und der darüber liegende Master-Abschluss (5 Jahre). Während Diplomanden den Bachelor gerne vom Grundsatz her kritisieren und Bachelorstudenten sich über die anders geartete Arbeitseinstellung wundern scheint den Arbeitgebern im Großen und Ganzen ziemlich egal zu sein, was die Studierendenschaft so treibt.</p>
<h2>&#8230;gleiches Gehalt?</h2>
<p>Der <a title="Spiegel Artikel vom 20. Dezember 2005 " href="http://www.spiegel.de/unispiegel/jobundberuf/0,1518,391357,00.html" target="_self">Spiegel</a> sah das 2005 noch etwas optimistischer, die damaligen Master-Studenten kamen jedoch auch zumeist aus dem Ausland, hatten also ein Diplom <strong>und </strong>einen Masterabschluss. Die Spanne von Bachelor bis zum Master lag damals bei 7.000€. Die <a title="F.A.Z. Artikel vom 7. Mai 2008 " href="http://berufundchance.fazjob.net/s/Rub1A09F6EF89FE4FD19B3755342A3F509A/Doc~E5D79959D0C934906ADB6336857B53D0D~ATpl~Ecommon~Scontent.html" target="_blank">F.A.Z.</a> setzt die aktuelle Differenz der Gehälter von Bachelor- und Masterabsolventen auf ca 2.000€ fest &#8211; aufs Jahr gerechnet.</p>
<h2>&#8230;oder mehr Ausgaben?</h2>
<p>Ein Ausweg mag durchaus wieder im Auslandsmaster liegen. Im Gegensatz zum günstigen deutschen Studiengebührensystem ist man da jedoch in den beliebten Ländern mit 1.600€ (zum Beispiel Holland) noch gut dabei &#8211; in den noch beliebteren Ländern (Beispiel Großbritannien) geht es an einigen Universitäten bei 12.000€ (University of Leeds, 1-Jähriges Masterstudienprogramm) los. Spätestens da meldet sich dann die Armutsdebatte, denn <strong>das </strong>ist beim besten Willen für sozial-schwache Familien vollkommen undenkbar.</p>
<h2>Wasn nun?</h2>
<p>Wer eine Laufbahn in der freien Wirtschaft anstrebt wird mit einem Bachelor immer gut beraten sein. Ist ein Master gewünscht kann dieser auch nach dem Berufstieg gemacht werden, zeitliche Beschränkungen gibt es in der Regel nicht.</p>
<p>Für wissenschaftliche Laufbahnen führt am Master kein Weg vorbei, aber wer das anstrebt darf auch eigentlich keinen Gedanken an sein Gehalt verschwenden.</p>
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