I can’t make a damn thing out of this tax problem.
I listen to one side and they seem right, and then – God! – I talk to the other side and they seem to be right.
Warren G. Harding, 29. Präsident der Vereinigten Staaten, 1922
Südnorddeutsche.bellum omnium contra omnes |
I can’t make a damn thing out of this tax problem.
I listen to one side and they seem right, and then – God! – I talk to the other side and they seem to be right.
Warren G. Harding, 29. Präsident der Vereinigten Staaten, 1922
Fast einhundert Jahre alt ist Joseph Schumpeters Idee des Entrepreneurs, des innovativen, gestaltenden Unternehmers, der die Wirtschaft seiner Zeit durch die Durchsetzung neuer Kombinationen entscheidend voranbringt. Schumpeter zeichnet 1911/1926 als „Grundphänomen der wirtschaftlichen Entwicklung“, das Charakterbild eines Unternehmers, dessen außergewöhnliche Eigenschaften und – viel wichtiger – außergewöhnliche Taten ihn erst zu einem solchen machen. Ein moderner Beleg für die alte Theorie ist Steven Paul Jobs, „Steve Jobs“, einstiger Mitgründer und heutiger CEO der Firma Apple Inc.
Der Unternehmer hat es schwer in einer neoklassischen Modellwelt. Bei Joseph Alois Schumpeter verstanden als einer, der den inneren Drang verspürt, sich zu entwickeln, sein Umfeld zu gestalten, wird ihm in der neoklassischen Ökonomie blanker Eigennutz unterstellt. Und er, der die Wirtschaft seiner Zeit vorantreiben und sogar neues Wachstum anregen kann, verliert unter den Annahmen der Theoretiker jede Funktion. Mark Blaug stellt, mit Bezug zu Humberto Barreto, fest:
„We can have either entrepreneurship or the
neoclassical theory of the firm but we cannot have both.“
Ein tolles Gespräch zwischen Lina Timm (Lübecker Nachrichten), Anna Lampert (Rhein-Zeitung) und mir (Cellesche Zeitung) zur Tragödie bei der Loveparade in Duisburg.
Dreimal Nachwuchs hat heute viel gelernt.
Read the rest of this entry »
Was für ein Wortungetüm, fies. Finanzmarkttransaktionssteuer. Aber Europa nähert sich, seit heute sind Leerverkäufe untersagt, berichtet die Süddeutsche. Was für Dinger? Das ist jetzt erst einmal egal. Sie machen Spaß und bringen viel Geld, wenn man sich denn traut. Und wenn man halt Glück hat. Viel wichtiger ist jedoch das Signal dieses Schrittes: We are not afraid.
…aber sie habens ja immerhin einmal versucht.
Ja, ich weiß. Kein Alkohol in Metronom-Zügen, das ist irgendwie nichts Neues mehr. Neu für mich sind aber die spaßig gemeinten Ortsansagen, die laut Presse-Zentrum potentielle Randalierer beruhigen sollen.
Welcome to WordPress. This is your first post. Edit or delete it, then start blogging!
… Sieht nicht anders aus, ist aber ganz anders. Mit aktueller Datenbank nämlich. Hier wirds bald wieder lebendiger, bis dahin ist aber alles etwas komisch.
Unter anderem Unwiederbringlich entsorgt: Die Links zu anderen Webseiten. Und weil alles so lange her ist, bekomme ich die auch nicht mehr zusammen. Bitte meldet euch bei mir, ich würde euch gern alle wieder eintragen.
Ich glaube, dass Zukunft nur dann möglich sein wird, wenn wir lernen, auf Dinge, die machbar wären, zu verzichten, weil wir sie nicht brauchen.
Günter Grass
Diskutiert nie mit Ökonomen. Wir schneiden eure Realität an den Kanten unserer Annahmen ab und dann schlagen wir euch mit unserem Modell.
Aus ökonomischer Perspektive dienen Rechtsnormen dazu, die wirtschaftlichen Interaktionen verschiedener Individuen (resp. Unternehmen) möglichst komplikationslos zu gestalten. Ziel ist es aus wohlfahrtstheoretischem Blickwinkel, durch effiziente Transaktionen all jene Verträge zu Stande kommen zu lassen, die für alle Beteiligten einen Pareto-optimalen Zustand zur Folge haben. Eines der wichtigsten deutschen Instrumente für die optimale Allokation von Geldmitteln ist die Bürgschaftserklärung nach § 765 BGB.