Archive for the 'Gesellschaft' Category
Einer aus dieser Kategorie. Gefunden in einer OECD Studie von Thomas Liebig.
Read the rest of this entry »
Eigentlich sollte man sich ja schämen. Einfach so studieren. Sowas. Read the rest of this entry »
Fast einhundert Jahre alt ist Joseph Schumpeters Idee des Entrepreneurs, des innovativen, gestaltenden Unternehmers, der die Wirtschaft seiner Zeit durch die Durchsetzung neuer Kombinationen entscheidend voranbringt. Schumpeter zeichnet 1911/1926 als „Grundphänomen der wirtschaftlichen Entwicklung“, das Charakterbild eines Unternehmers, dessen außergewöhnliche Eigenschaften und – viel wichtiger – außergewöhnliche Taten ihn erst zu einem solchen machen. Ein moderner Beleg für die alte Theorie ist Steven Paul Jobs, „Steve Jobs“, einstiger Mitgründer und heutiger CEO der Firma Apple Inc.
Read the rest of this entry »
Ein tolles Gespräch zwischen Lina Timm (Lübecker Nachrichten), Anna Lampert (Rhein-Zeitung) und mir (Cellesche Zeitung) zur Tragödie bei der Loveparade in Duisburg.
Dreimal Nachwuchs hat heute viel gelernt.
Read the rest of this entry »
…aber sie habens ja immerhin einmal versucht.
Ja, ich weiß. Kein Alkohol in Metronom-Zügen, das ist irgendwie nichts Neues mehr. Neu für mich sind aber die spaßig gemeinten Ortsansagen, die laut Presse-Zentrum potentielle Randalierer beruhigen sollen.
Ich glaube, dass Zukunft nur dann möglich sein wird, wenn wir lernen, auf Dinge, die machbar wären, zu verzichten, weil wir sie nicht brauchen.
Günter Grass
Aussichtslos. Sagt Sven. So langsam glaube ich das auch. Vier Tage. Und ich fühle mich übrigens kein Stück besser als vorher. Das mag vor allem daran liegen, dass ich eben doch immer mal dies mal das mal jenes. muss.
Entzug hat meine Mama mir geraten. Das war wohl nichts. Vier Mal wurde das Netbook heute bemüht, entgegen der schönen Vorsätze nicht nur für die Uni. Aber dann braucht man ja nochmal dieses und dann noch jenes Programm und einmal am Tag die Mails… äh, ja.
ICQ und Skype starten sich von selbst. Erster Mausklick ist das HSUPA-Tool, dann kommen sofort die e-Mails. Browser auf und klick-klick-klick-klick. Facebook-StudiVZ-Blog-StudIP, in exakt dieser Reihenfolge. Die Seiten laden, in der Zeit wird der ICQ-Status aktualisiert: abgeschalten.
Das ist es, was meine Mutter mir seit fast dreiundzwangzigkommafünf Jahren rät. Abschalten. Das das Wort in meiner Kohorte praktisch keine Bedeutung mehr hat, versteht die Parental-Generation nicht. Sozialisiert von Tigerenten-TV, BravoTV, TotalTV und Politrede-TV, parallel zu Internet-Chaträumen, den Resten der Tageszeitung, den etwa 100 Verfolgten bei Twitter und mindestens zwei sozialen Netzwerken hat uns das niemand mehr beigebracht. Inhaltsleer.
oder: mein Abschied von einer Zwangsneurose.
E-Mails werden jetzt nur noch alle 60 Minuten abgefragt – nicht mehr alle drei.