Archive for the 'Bildung' Category
In meinem Klassenraum in der Grundschule gab es eine Spielecke. Pädagogisch war das damals ungefähr das geilste. In dieser Ecke habe ich das 1 mal 13 gelernt und das konnte ich verdammt gut. Ich habe einen Tennisball hochgeworfen und ihn wieder aufgefangen und mir vorgestellt, ich sei eine Prinzessin (warum habe ich einen Tennisball mit Prinzessinnen assoziiert?). Übrigens war ich total scheiße in der Grundschule. Außer in Sachkunde. Das Fach führten die Politiker ein, als ich in der Dritten war. Danach schafften sie es wieder ab. Verdammt. Read the rest of this entry »
Einer aus dieser Kategorie. Gefunden in einer OECD Studie von Thomas Liebig.
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Eigentlich sollte man sich ja schämen. Einfach so studieren. Sowas. Read the rest of this entry »
Was momentan Deutschlandweit zur kritischen Diskussion steht, wurde an der Universität Paderborn jetzt verwirklicht: Unbegrenzte Masterstudienplätze für jeden, der einen haben will – aber Notenabhängig. So hab ich mir das gewünscht.
Leidtgedanken keiner Historikerin, keiner Ökonomin, keiner Wirtschaftsjuristin und keiner Ökonometrikerin bei rotem Mond über den Dächern von Göttingen, die irgendwie ganz viel weiß, nichts kann aber am Ende wenigstens schlauer ist als vorher.
Der Wahlkampf wird wichtiger. Nichtmal mehr 50% der Deutschen wählen aus “Tradition”, besser gesagt, Parteibindung. Heute zählen die Inhalte. Was genau das nun eigentlich sein soll, wer weiß das schon? Aber wichtig sind sie, das hat jeder verstanden. Auch nicht ganz uninteressant: Die Kandidaten. Aber wie gewinnt man den jetzt eigentlich so eine Wahl? Am besten mit ganz ganz viel Schlamm.
Nichts als Probleme in der Welt. Hypothekenkrise, Bankenkrise, Finanzmarktkrise, Wirtschaftskrise… Weltkrise? Lässt sich ja alles noch steigern. Aber wo fängt eine Krise an? Und gibts eigentlich auch irgendwann mal keine Krise?
Die richtige Mischung aus Quantität und Qualität in den Aussagen und ein paar schöne Klausuren – der engagierte Lehrer hat jede Menge Spielraum, wenn er seine Schüler bewertet. Wer dann den Fehler macht, sich nach dem Abi nicht aus dem Bildungsdschungel in Richtung Arbeitsmarkt zu verabschieden, für den hat sich die Hoffnung, auf vernünftiger Grundlage beurteilt zu werden, endgültig erledigt.
Eher ungewöhnlich ist der Clip, den der US-Amerikaner Leonardo DiCaprio gemeinsam mit diversen Schauspielkollegen produziert hat. Will Smith und Cameron Diaz, Snoop Dogg oder auch Justin Timberlake erinnern das amerikanische Volk daran, dass eine Stimme sowieso nichts bewegen kann.
Irgendwie komisch, bedenkt man doch, dass es sowieso selten so viele registrierte Neuwähler gab, wie in diesem Jahr. Egal, ein schöner Clip:
Es gibt nichts, das nicht irgendwen diskriminiert. Das dreigliedrige Schulsystem diskriminiert weniger intelligente Kinder. Die Trennung nach dem vierten/sechsten Schuljahr diskriminiert sozial schwache Kinder. Sport diskriminiert die unsportlichen, Kunst die unkünstlerischen. Der fehlende Türkisch-Unterricht diskriminiert die Einwanderer und Lehrerinnen mit Kopftuch diskriminieren sich einfach mal selbst. Wen das Abitur diskriminiert weiss ich zwar nicht, aber danach geht es direkt wieder weiter: Konkurrenzbetonte Aufnahmeprüfungen diskriminieren…
Frauen. So ein Pech.