Archive for August, 2009
Eben ging es noch… kaum schaut man mal fünf Minuten weg… gehackt. Nicht ich, sondern meine Lieblingshoster von Servage. MrOrange konnte alles schnell wieder hinfummeln, ein Schreck wars trotzdem. Was war passiert?
Irgendein US-Kind, das Obama nicht mag und den Iran total geil findet, hat sich wohl ein nettes Script besorgt und verfuchtelt damit wehrlose Rootserver. Warum der jetzt wehrlos war, ist mir zwar nicht so klar (danke, Servage, was solln das?), aber getroffen hat es ausnahmslos alle, die drauf liegen.
Nachts, zwei Uhr, Berlin-Zoo. Unser ostdeutsche Millionenhauptstädtchen scheint Sonntags um diese Zeit keinen Bedarf mehr für S-Bahn-Verkehr zu sehen. Auch nicht während der Leichtathletik-WM. Aber Hauptsache, am Ku’damm blinkert noch der LED-Screen mit sportkundschaftsgerechter Leuchtreklame.
Wir haben uns dann unfreiwillig für den Bus entschieden. Auch nicht schlecht, waren dann auch schon um drei daheim.
Danke Belin
Paul A. Samuelson: Economics. An Introductory Analysis
Mindestlöhne und Sozialhilfe sollen ein Instrument zur Erreichung sozialer Gerechtigkeit sein. Die Umverteilung von Umsätzen von den Kapitalerträgen hin zu den Arbeitnehmereinkommen führt bei fallender Konsumquote zu höheren Konsumausgaben, argumentieren Ökonomen. Mindestlöhne sorgen aber auch für Ausweichreaktionen auf andere Produktionsfaktoren als menschliche Arbeit und erhöhen den Markteintrittspreis der Produzenten, argumentieren andere Ökonomen. Im Extremfall können so Arbeitsplätze vernichtet und das Volkseinkommen verringert werden, beweisen Studien. Auf der anderen Seite kann bei höheren Stundenlöhnen auch die Wahl zwischen Freizeit und Arbeit beeinflusst werden – ebenfalls in beide Richtungen. Doch staatliche Markteingriffe unterliegen nicht nur den Gesetzen der ökonomischen Theorie, auch die praktische Umsetzung birgt ihre Probleme.
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Beim Bockpalast gab es nicht nur auf der Bühne Gentle Manner, auch vorm Klo. Aber wie immer gilt: Vorsicht vor dem Weibe.
Man wird ja gerne für jünger gehalten… aber kurios isses schon irgendwie
Hallo, Osterloh!
Nein, die Osterloher grüßen die Bockelskamp-Gemeinde nicht zurück. Einmal im Jahr bis fünf nach halb eins Rockmusik… geht ja gar nicht. Macht nichts, der Bockpalast findet trotzdem statt, jetzt schon 30 Jahre lang.